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GdP oder DPolG: Ist es wichtig, wofür eine Polizeigewerkschaft steht?
Oder anders gefragt: Bin ich als Polizist eigentlich in der Gewerkschaft meines Vertrauens? Der Fall Sven Hüber hat eine Frage aufgerissen, die jeden Polizeibeschäftigten betrifft – und die sich mit Besoldung und Rechtsschutz allein nicht beantworten lässt. Ein GdP-Funktionär schreibt in der Mitgliederzeitung seiner Gewerkschaft darüber, wie sich Polizisten verhalten sollten, käme die AfD in Sachsen-Anhalt an ein Innenministerium – und statt der üblichen geschlossenen Reihen


Deutschland will stärker werden – und bekämpft das Leistungsprinzip.
Bianca Oehlmann von der Deutschen Polizeigewerkschaft Bundespolizei hat auf Facebook einen bemerkenswert klaren Beitrag zur Nachwuchssituation bei der Bundespolizei veröffentlicht. Ihre Zahlen sind alles andere als beruhigend: In den vergangenen vier Jahren seien die Bewerberzahlen um rund 50 Prozent zurückgegangen. Von denjenigen, die sich für die Bundespolizei entscheiden, bestehen demnach rund 18 Prozent die Ausbildung nicht, weitere acht Prozent kündigen während der Ausbi


Demokratie ist nicht die Garantie, dass alles bleibt, wie es ist: Zur Sachsen-Anhalt-Debatte um AfD, Rundfunk und Verfassungsschutz
Alice Weidel hat am 23. August 2026 im ZDF-Sommerinterview angekündigt, Deutschland solle aus dem Schengen-Raum austreten. Sie verteidigte dort auch die AfD-Forderung nach einem Euro-Austritt: „Deutschland ging es deutlich besser vor der Euro-Einführung." Wenige Stunden später schrieb ein Facebook-Nutzer einen langen Beitrag, der genau diese Ankündigung zum Anlass nahm, vor der bevorstehenden Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zu warnen. Er zählte auf, was die AfD dort im Regieru


NGO´s - Der Staat finanziert Tausende Organisationen – und will selbst nicht wissen, wohin das Geld fließt
Der Staat verteilt Milliarden Euro an Vereine, Stiftungen, Initiativen und sogenannte zivilgesellschaftliche Organisationen. Er prüft Förderanträge, bewilligt sie, verwaltet die Programme und überweist das Geld. Aber wenn das Parlament, zumindest ein nicht unerheblicher Teil der gewählten Vertreter, wissen will, wer eigentlich wie viel bekommen hat und wofür, wird es plötzlich kompliziert. Mehr als 40.000 Zuwendungen aus verschiedenen Bundesministerien müssten dafür ausgewert
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